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Presse

ICT Facilities gewinnt Silber beim IT-Award 2017

Stephan Lang, Geschäftsführer der ICT Facilities (re.) nimmt den IT-Award in Silber von Ulrike Ostler, Chefredakteurin des Portal "Datacenter Insider" (2. v. li.) in Empfang
So sehen Gewinner aus.
Silber für ICT Facilities bem IT Award 2017

ICT Facilities gewinnt mit der Edge-Comutung-Lösung "ICT AllInfraBox" Silber beim IT-Award 2017

Wenngleich es schon länger IT-Schränke für das Büro gibt, sind die Mikrorechenzentren dennoch eine vergleichsweise junge Disziplin und die verstärkte Entwicklung auf der Herstellerseite hat unter anderem mit dem Aufkommen des Edge-Computing zu tun. Die Rechenleistung soll dort sein, wo sie in der Umsetzung von Echtzeitanwendungen in der Industrie, Medizin oder E-Mobilität gebraucht werden.
Im Unterschied zu großen Cloud-Rechenzentren, die meist großvolumige Daten wie Big Data, Videos, Renderings und Fotos speichern, um sie (eher zeitunkritisch) den Benutzern zur Verfügung zu stellen, bieten kleinere Edge- und Fog-Rechenzentren durch ihre dezentrale Aufstellung vielfach Vorteile in der Berechnung von zeitkritischen Lösungen in der Automation, Telematik und Fertigung. Hier spielen die Mikrorechenzentren wie die ICT AllInfraBox (1 bis 3 IT-Racks) und ICT AllInfraRack (4 bis 10 IT-Racks) ihre Vorteile der vollständigen, sicheren und verfügbaren Infrastruktur bei gerinstem Platzbedarf und hoher Effizienz aus.

Ulrike Ostler, Chefredakteurin des Portals "Datacenter Insider", betont: "Für die Vorauswahl war entscheidend, dass die Unternehmen zwischen 2016 und 2017 von sich Reden gemacht hatten, beispielsweise durch ihren Erfindergeist, wegweisende Strategien oder ihr Marktgespür. Die Leserinnen und Leser der Insider-Portale konnten dann für ihre persönlichen Favoriten abstimmen oder eigene Hersteller-Vorschläge einreichen. Von Mitte April bis Ende August wurden über 30.000 Stimmen abgegeben."

Der Erfolg der ICT AllInfraBox spiegelt sich im bereits zweiten Gewinn in einem Wettbewerb 2017 wider. Im April diesen Jahres gewann das Mikrorechenzentrum der ICT Facilities den 3. Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis! Beim IT-Award 2017 wurde ICT Facilities (gegründet 2015 und aktuell mit 18 Mitarbeitern im Rechenzentrumsmarkt aktiv) hervorragender Dritter hinter zwei global agierenden Unternehmen, die mit vielen tausend Mitarbeitern Umsätze im zehnstelligen Bereich erzielen.

Wir bedanken uns für die vielen Stimmen, die von den Lesern und Besuchern des Portal im Rahmen des IT-Awards 2017 für die ICT Facilities angegeben wurden. Stephan Lang (re.), Geschäftsführer ICT Facilities, nimmt den Preis von Ulrike Ostler, entgegen.

 

 

05.10.2016 - Zech realisiert für Vodafone zehn Rechenzentren im Partneringverfahren

Am 5. Oktober 2016 haben die Zech Group und die Vodafone GmbH während der EXPO REAL in München eine Rahmenvereinbarung über die Realisierung von zehn Rechenzentren (Core-Center) vertraglich vereinbart. Die Vertragsdauer ist auf fünf Jahre plus Verlängerungsoption ausgelegt. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart. Vorangegangen war eine etwa einjährige PreConstruction-Phase, in der die Spezialisten von Zech und Vodafone in enger Zusammenarbeit die Planung für die Errichtung der zehn Core-Center detailliert sowie eine innovative Projektorganisation im Partneringverfahren erarbeitet haben.

Im ersten Schritt wurde von Vodafone aus der Rahmenvereinbarung der erste Teilauftrag für die Realisierung von drei Core-Centern in Berlin, Nürnberg und Frankfurt aktiviert: Mit der Realisierung des Vodafone Core-Center in Berlin wird unmittelbar begonnen. Von Seiten der Zech Group sind die Unternehmen Muntebau GmbH als klassischer Hochbauer und GU, sowie die auf die Planung und den Bau von Rechenzentren spezialisierte ICT Facilities GmbH für die schlüsselfertige Realisierung der Technikbauwerke verantwortlich.

Die standardisierten Vodafone Core-Center werden in 3-geschossiger, modularer Fertig-Bauweise auf einer Sohlplatte errichtet und verfügen über eine Grundfläche von 540 m². In den Erdgeschossen werden die wesentlichen technischen Anlagen (TGA) zum Betrieb der Core-Center installiert. Die IT-Systemflächen befinden sich in den beiden Obergeschossen, mit separat abgetrennten Klimaspangen an den Seitenflächen. Durch die Modularbauweise können die Core-Center einseitig durch ein zweites Gebäude ergänzt werden. In den Vodafone Core-Centern wird Personal ausschließlich für Wartungsarbeiten und systemtechnische Anpassungen notwendig sein.

„Mit unseren Vodafone Core-Center schaffen wir für unsere Kunden die Basis für noch schnellere und sichere mobile Anwendungen. Aus diesem Grund werden wir sie auch selbst betreiben. Durch den hohen Grad an Standardisierung stellen wir den effizienten Betrieb sicher", erläutert Hendrik Grempe, Bereichsleiter Property der Vodafone GmbH und ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit der Zech Group lief im Rahmen der PreConstruction – Phase sehr gut. Wir verfügen nun über ein klares Kosten-, Termin- und Bau-Soll und können mit einer innovativen und transparenten Projektorganisation in die Realisierung gehen".

„Wir freuen uns, für unseren langjährigen Kunden Vodafone nach der Realisierung von herausragenden Bürogebäuden wie dem Vodafone Campus in Düsseldorf und New Wave I in Eschborn, auch im Segment der Spezialimmobilie Rechenzentren die schlüsselfertige Realisierung aus einer Hand leisten zu können. Den Grundstein dafür haben wir vor gut einem Jahr mit der Gründung von ICT Facilities gelegt. Ich freue mich ganz besonders, dass wir die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vodafone auch in diesem Segment fortsetzen können und bin überzeugt, dass wir einmal mehr zusammen exzellente und punktgenau auf die funktionalen Ansprüche ausgerichtete Gebäude errichten werden", sagt Burkhard Schmidt, Geschäftsführer der Zech Group GmbH.

 

 

Visualisierung eines Vodafone Core-Centers, Quelle: ICT Facilities GmbH

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