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Presse

17.12.2017 - Fachartikel: Digitalisierung und Rechenzentrumsinfrastruktur

In der Schweizer Fachpublikation IT-Business ist ein Fachartikel (pdf-Datei zum Download) erschienen, der die Optimierung der RZ-lnfrastruktur im Prozess der digitalen Transformation ist eine Herausforderung für CEOs, CIOs und CTOs  beschreibt.
Stephan Lang und Holger Zultner, Geschäftsführer der ICT Facilities GmbH erläutern, wie man diese Aufgabe mit aktuellen Digitalisierungsstrategien, die im­mer komplexere digitalen Gebäude, und Rechenzentrums­infrastruktur, dem digitalen Fundament, erfordern, bewältigen kann.

Dabei spielen diese Punkte eine wesentliche Rolle:
•    Kürzeste Planungszeiten
•    Schnellste Installation und Inbetriebset­zung
•    Reduzierung von Schnittstellen
•    Flexible Kapazitätsanpassung, skalier­barer Roll-Out
•    Optimierung von Kosten und Kapital­einsatz
•    Effizienz in Einkauf, Betrieb und Wartung
•    Auch später noch: beliebige Erweiterbar­keit

Dabei setzt ICT Facilities zunehmend auf modulare, stan­dardisierte und skalierbare Rechenzent­rumslösungen. Die Erfahrungen aus Pla­nung und Bau von großen und mittleren Rechenzentren ermöglichen es dem Unternehmen, höchste Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards auch auf der Ebene skalierbarer Einzelmodule umzu­setzen. Diese sind keinesfalls mit einfachen Containern gleichzusetzen. Es handelt sich vielmehr um vorgeplante Modul-Plattfor­men, auf die eine Reihe von Konfigura­tionen aus einem Standard-Toolkit von Komponenten aufgesetzt werden.

ICT Facilities gewinnt Silber beim IT-Award 2017

Stephan Lang, Geschäftsführer der ICT Facilities (re.) nimmt den IT-Award in Silber von Ulrike Ostler, Chefredakteurin des Portal "Datacenter Insider" (2. v. li.) in Empfang
So sehen Gewinner aus.
Silber für ICT Facilities bem IT Award 2017

ICT Facilities gewinnt mit der Edge-Comutung-Lösung "ICT AllInfraBox" Silber beim IT-Award 2017

Wenngleich es schon länger IT-Schränke für das Büro gibt, sind die Mikrorechenzentren dennoch eine vergleichsweise junge Disziplin und die verstärkte Entwicklung auf der Herstellerseite hat unter anderem mit dem Aufkommen des Edge-Computing zu tun. Die Rechenleistung soll dort sein, wo sie in der Umsetzung von Echtzeitanwendungen in der Industrie, Medizin oder E-Mobilität gebraucht werden.
Im Unterschied zu großen Cloud-Rechenzentren, die meist großvolumige Daten wie Big Data, Videos, Renderings und Fotos speichern, um sie (eher zeitunkritisch) den Benutzern zur Verfügung zu stellen, bieten kleinere Edge- und Fog-Rechenzentren durch ihre dezentrale Aufstellung vielfach Vorteile in der Berechnung von zeitkritischen Lösungen in der Automation, Telematik und Fertigung. Hier spielen die Mikrorechenzentren wie die ICT AllInfraBox (1 bis 3 IT-Racks) und ICT AllInfraRack (4 bis 10 IT-Racks) ihre Vorteile der vollständigen, sicheren und verfügbaren Infrastruktur bei gerinstem Platzbedarf und hoher Effizienz aus.

Ulrike Ostler, Chefredakteurin des Portals "Datacenter Insider", betont: "Für die Vorauswahl war entscheidend, dass die Unternehmen zwischen 2016 und 2017 von sich Reden gemacht hatten, beispielsweise durch ihren Erfindergeist, wegweisende Strategien oder ihr Marktgespür. Die Leserinnen und Leser der Insider-Portale konnten dann für ihre persönlichen Favoriten abstimmen oder eigene Hersteller-Vorschläge einreichen. Von Mitte April bis Ende August wurden über 30.000 Stimmen abgegeben."

Der Erfolg der ICT AllInfraBox spiegelt sich im bereits zweiten Gewinn in einem Wettbewerb 2017 wider. Im April diesen Jahres gewann das Mikrorechenzentrum der ICT Facilities den 3. Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis! Beim IT-Award 2017 wurde ICT Facilities (gegründet 2015 und aktuell mit 18 Mitarbeitern im Rechenzentrumsmarkt aktiv) hervorragender Dritter hinter zwei global agierenden Unternehmen, die mit vielen tausend Mitarbeitern Umsätze im zehnstelligen Bereich erzielen.

Wir bedanken uns für die vielen Stimmen, die von den Lesern und Besuchern des Portal im Rahmen des IT-Awards 2017 für die ICT Facilities angegeben wurden. Stephan Lang (re.), Geschäftsführer ICT Facilities, nimmt den Preis von Ulrike Ostler, entgegen.

 

 

06.06.2017 - ICT Facilities und ABB vereinbaren Kooperation

Das Juli 2015 gegründete Unternehmen ICT Facilities gehört zur Zech Group und ist als Generalübernehmer für modulare Rechenzentrumsprojekte tätig.

ABB wiederum gehört zu den Marktführern in Energie- und USV-Technik. Die beiden Unternehmen haben nun eine Zusammenarbeit als Technologie-Partner im Bereich der Stromversorgung und -verteilung geschlossen.Das noch junge Unternehmen ICT Facilities aus Stuttgart ist für innovative Rechenzentrumskonzepte bekannt. Die Leser von DataCenter-Insider kürten die Einreichungen für den Deutschen Rechenzentrumspreis sowohl im vergangenen als auch in diesem Jahr zu den Gewinnern der Online-Abstimmung. ABB hingegen gibt es seit 125 Jahren. Das „bewährtem Know-How“ des Konzerns und die Ideen von ICT Facilities Schnittstellen sollen bei mittleren und großen Rechenzentrumsprojekten helfen, Zeit, Kosten und zu reduzieren. Die Kooperation gilt zunächst für Deutschland. Weitere Regionen könnten folgen. Sie bezieht sich insbesondere auf die Anbindung an Stromnetz, Transformer, Mittel- und Niederspannung, Unterbrechungsfreie Stromversorgung, PDUs, Datacenter-Software. Darüber hinaus sollen auch neuartige Technologien und Designs angegangen werden, wie der Einsatz von Robotern, Mittelspannung, konvergente Systeme (USV plus Mittelspannung), Ring-Bus ….ICT Facilities hat sich auf die Entwicklung und den Bau von standardisierten Rechenzentren spezialisiert. So sollen Kunden mithilfe der modularen „Prime“ Konzepte auf vorkonfektionierte Systembausteine zurückgreifen können, ohne auf frei spezifische Anpassungen verzichten zu müssen. „Die industriell vorgefertigten Module – keine Container – lassen genügend Flexibilität beim Einsatz von Technikbereichen mit passender Infrastruktur“, heißt es vom Anbieter.

Ralph Wölpert, bei ICT Facilities für die Identifikation von geeigneten IT-Infrastrukturlösungen, insbesondere Komponenten und Lösungen für die Ausstattung professioneller IT-Umgebungen und Rechenzentren verantwortlich, sagt: „Gerade für Betreiber von Co-Location- und Hosting-Rechenzentren, bei denen Time-to-Market eine wichtige Rolle spielt, als auch bei Unternehmen, welche weiterhin ihr eigenes individuelles Rechenzentrum nutzen wollen, sind dies entscheidende Vorteile. Eine modulare und standardisierte Bauweise erlaubt eine um bis zu 50 Prozent kürzere Bauzeit mit entsprechend geringeren Kosten.“ABB legt in den weltweit sieben Forschungs- und Entwicklungszentren großer Wert auf die Energie-Effizienz zur Schonung von Ressourcen. Das seien, so Wölpert, Attribute, die auch bei der Konzeption und Realisierung von Rechenzentren unabdingbar sind, um einen hochverfügbaren und kostengünstigen Betrieb zu garantieren. Durch die führende Position der Lösungen und Services von ABB im Bereich der Mittel- und Niederspannung könnten gesamtheitliche Elektrifizierungsdesigns für IT-Systeme und Infrastrukturen realisiert werden.

Quelle: Datacenter Insider, 06.06.2017

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